Hinter den Kulissen der Whole Enchilada-Dreharbeiten der M-Serie
„Das war meine erste Reise nach Moab und ich hatte keine Ahnung, was mich erwarten würde. Was mich wirklich umgehauen hat, war die Vielfalt des Geländes auf diesem einen Trail. Der Wechsel von hochalpinem Heldenschmutz und kühlen Temperaturen zu glatten Felsplatten über dem Colorado River und Temperaturen um die 35 Grad war ein Schock für diesen gebürtigen Washingtoner.“ – Luke Strobel
Hinter den Kulissen in Zahlen:
- 1 Sonnenfinsternis (erlebt am ersten Drehtag um 11:00 Uhr in 10.000 Fuß Höhe direkt unterhalb des Burro Pass.)
- 7 Drehtage
- 120 Stunden Wandern, Rigging, Shooting
- 12 Besatzungsmitglieder
- 70 Meilen zu Fuß
- 38 Grad oben (niedrig), 105 Grad unten (hoch)
- 1.000.000 Liter H2O verbraucht
- 2 Bären
- 10 Wespenstiche
- 1 Drohne versagt
- 7 Kameras verwendet
- 1 Kabelbruch (Kabelkamera). Der Regen hatte gerade nachgelassen und dieser atemberaubende doppelte Regenbogen öffnete sich über dem Castleton Valley, unserer Kulisse für ein 91 Meter langes Kabel, das über glatten Fels geschossen wurde. Mit Fahrer und Kamera in Position starteten wir den Countdown … 5, 4, 3, 2 … und dann KNACK … Kamera und Kardangelenk fielen 9 Meter tief auf den roten Felsboden. Alle waren sprachlos. Das Einhorn ist entkommen.
- 1 Mariachi-Band aus New Mexico
- 4 Teller Enchiladas (3 als Reserve). Wir haben die erste Aufnahme verwendet.
- 0 kaputte Räder und null Reifenpannen (Luke hatte während des gesamten Drehs dieselben Räder)
„DIE GANZE ENCHILADA ZU REITEN IST EINE SACHE, SIE ABER VON OBEN BIS UNTEN ZU FILMEN, EINE GANZ ANDERE. EINE WOCHE MIT AUFSTEHEN UM 4 UND 5 UHR MORGEN MACHT DIE SACHE GEGEN ENDE ETWAS HERAUSFORDERND, ABER ES HAT SICH GELOHNT.“ – LUKE STROBEL